Daniel Cseri

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2026-04-22

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News

Die teuerste Stunde im Beratungsprojekt steht vor dem Angebot

Die teuerste Stunde im Beratungsprojekt steht vor dem Angebot

Die teuerste Stunde im Beratungsprojekt steht vor dem Angebot

Warum die Erstaufnahme Marge frisst — und was sich daran ändern lässt.

Warum die Erstaufnahme Marge frisst — und was sich daran ändern lässt.

Vor jedem Angebot: Wochen, die niemand bezahlt.

Bevor ein Berater ein belastbares Angebot schreiben kann, muss er verstehen, wie ein Unternehmen wirklich funktioniert. Welche Abteilungen es gibt, wer welche Prozesse verantwortet, welche Systeme im Einsatz sind, wo die Schmerzpunkte liegen. Diese Arbeit passiert heute manuell — in Workshops, Interviews und Excel-Tabellen. Sie kostet Tage bis Wochen, und sie wird selten vollständig bezahlt.

Das Problem ist nicht der Aufwand. Es ist die Wiederverwendbarkeit.

Ein Workshop-Protokoll altert ab dem Moment, in dem es geschrieben ist. Es liegt in einem Ordner, wird beim nächsten Projekt nicht angefasst und ist nach sechs Monaten überholt. Die Erkenntnis war teuer, der Ertrag einmalig. Das ist der eigentliche Margenverlust: nicht die Stunden, sondern dass die Stunden kein bleibendes Ergebnis hinterlassen.

Eine Aufnahme, die bleibt.

Quintas analysiert Website und Dokumente automatisch und baut daraus ein strukturiertes, digitales Modell des Unternehmens — Abteilungen, Prozesse, Systeme, Rollen, Risiken. Der erste Überblick entsteht in Minuten statt Wochen, jede Angabe trägt ihre Quelle.

Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit allein, sondern dass das Ergebnis bleibt: ein Modell, das beim nächsten Projekt schon dasteht und das man pflegt, statt es jedes Mal neu zu bauen.

Was sich nicht ändert.

Die Einordnung bleibt beim Berater. Quintas übernimmt das Sammeln und Strukturieren — die Empfehlung, die Bewertung, die Umsetzung sind und bleiben Beratungsleistung. Das Werkzeug verkürzt die unbezahlte Vorarbeit.

Den Wert schafft weiterhin der Mensch.

Der nächste Schritt

Aus Klarheit werden Projekte.